THEATERBREMEN

Robin Sondermann

Schauspieler

Robin Sondermann wurde 1983 in Hamburg geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung von 2004 bis 2008 an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Während seines Studiums wirkte er in verschiedenen Inszenierungen am Schauspiel Hannover mit, wie etwa in „Drei Schwestern“ unter der Regie von Jürgen Gosch und in „Berlin Alexanderplatz“ (Regie: Jarg Pataki). Für seine Rolle als Lord Leicester in der Hannoveraner Hochschulproduktion „Maria Stuart“ erhielt er 2007 den Darstellerpreis beim Internationalen Schauspielschultreffen in Brünn. Seit 2008 war Robin Sondermann Ensemblemitglied des Münchner Volkstheaters. Dort war und ist er u. a. als Valerio in Georg Büchners „Leonce und Lena“ (Regie: Hannah Rudolph), als Orest in „Die Orestie“ von Aischylos (Regie: Christine Eder), als Prinz von Homburg in Kleists „Prinz von Homburg“ (Regie: Mareike Mikat) und als Wronski in „Anna Karenina“ in der Inszenierung von Frank Abt, mit dem er wiederholt zusammenarbeitete, zu sehen. Ferner spielte er auch wiederholt im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Neben seiner Tätigkeit am Theater arbeitet Robin Sondermann auch für das Fernsehen, so u. a. in TV-Reihen wie „Tatort“, „Die Männer vom K3“ oder in dem Fernsehfilm „Die Frau, die im Wald verschwand“ (Regie: Oliver Storz). Seit der Spielzeit 2012/2013 ist er festes Schauspielensemblemitglied am Theater Bremen.

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