Double Lives
Tero Saarinen / Tanztheater nordwest
Premiere im Rahmen des Festivals Tanz Bremen
Premiere im Rahmen des Festivals Tanz Bremen
Premiere
Samstag, 10. April 2010, 19.30 Uhr
Theater am Goetheplatz
http://tickets.theaterbremen.de/applet/applet.jsp?dsh=true&dshurl=http://www.theater-bremen.de/info/impressum.php&agburl=http://www.theater-bremen.de/info/agb.php&vn=11491
Samstag, 10. April 2010, 19.30 Uhr
Theater am Goetheplatz
http://tickets.theaterbremen.de/applet/applet.jsp?dsh=true&dshurl=http://www.theater-bremen.de/info/impressum.php&agburl=http://www.theater-bremen.de/info/agb.php&vn=11491
Der finnische Choreograph Tero Saarinen begibt sich in seinem Stück „Double Lives“ mit dem Tanztheater Bremen und der Tanzcompagnie Oldenburg auf die Spuren von Doppelbödigkeit und Widersprüchlichkeit unserer Existenz. Welche Beziehungen bestehen zwischen der Welt unserer Vorstellungen und den vermeintlich realen Ereignissen? Welche zwischen uns und unseren Traumbildern, Spiegelbildern, Rollenbildern, unseren Ahnen und Urahnen? Sind wir der, der wir zu sein glauben? „Ich bin nicht ich, sondern irgendein anderer, der mir zum Verwechseln ähnlich sieht“, heißt es bei Dostojewski.
Auf psychologischer, philosophischer und physischer Ebene finden sich Erscheinungsformen, die das Phänomen des „doppelten Lebens“ oder des „Doppelgängers“ ausmachen. Saarinen lotet sie aus, diese scheinbaren Gegensätze und Übergänge von Seinsformen und psychischen Zuständen zwischen Licht und Schatten, Leben und Tod, Bewusstem und Unbewusstem, den widerstreitenden Kräften in einem selbst. Eine phantastische Bilderwelt entsteht.
Beim Finnischen Nationalballett erregte Tero Saarinen zu Beginn seiner Karriere Aufsehen als Solotänzer. Anfang der 1990er Jahre ging er nach Japan, um traditionellen japanischen Tanz und Butoh zu studieren. Als Tänzer und Leiter seiner eigenen, in Helsinki beheimateten Compagnie, gehört er heute zu den international gefragten Choreographen.
Auf psychologischer, philosophischer und physischer Ebene finden sich Erscheinungsformen, die das Phänomen des „doppelten Lebens“ oder des „Doppelgängers“ ausmachen. Saarinen lotet sie aus, diese scheinbaren Gegensätze und Übergänge von Seinsformen und psychischen Zuständen zwischen Licht und Schatten, Leben und Tod, Bewusstem und Unbewusstem, den widerstreitenden Kräften in einem selbst. Eine phantastische Bilderwelt entsteht.
Beim Finnischen Nationalballett erregte Tero Saarinen zu Beginn seiner Karriere Aufsehen als Solotänzer. Anfang der 1990er Jahre ging er nach Japan, um traditionellen japanischen Tanz und Butoh zu studieren. Als Tänzer und Leiter seiner eigenen, in Helsinki beheimateten Compagnie, gehört er heute zu den international gefragten Choreographen.






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