Die Glasmenagerie
Tennessee Williams / Stück in zwei Akten
Termine
Ein Spiel der Erinnerungen
Stück in zwei Akten
Deutsch von Jörn van Dyck
Nach „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ zeigt das Schauspiel Bremen ein weiteres Stück des amerikanischen Dramatikers Tennessee Williams. Mit „Die Glasmenagerie“ konnte sich Williams 1944 als Theaterautor etablieren und den Grundstein seiner erfolgreichen Karriere legen.
Amanda lebt mit ihren Kindern Laura und Tom in ärmlichen Verhältnissen. Ihr Mann hat die Familie längst verlassen. Jeder sucht nun seinen Weg aus dieser Misere. Amanda lebt in ihren Jugenderinnerungen, Tom träumt von einem Leben als Dichter und Laura entflieht der Realität mit Hilfe ihrer Glasmenagerie, einer Sammlung von Glastierchen, die sie hütet und beschützt. Auf Drängen der Mutter, die ihre Tochter endlich verheiratet und ihr eigenes Leben abgesichert sehen will, lädt Tom seinen Arbeitskollegen Jim nach Hause ein. Als sich der vermeintliche Hoffnungsträger im Laufe des Abends jedoch als bereits vergebener Mann herausstellt, bricht das mühsam errichtete Wunschweltbild der gesamten Familie zusammen.
Der Moralist Tennessee Williams zeigt mit einer poetischen Eindringlichkeit, wie leicht es ist, vor einer ungeliebten Realität in einen Traum zu fliehen, und dass die Realität doch immer stärker ist als jeder Traum.
Der Regisseur Matthias Kaschig, Jahrgang 1976, studierte Schauspieltheaterregie am Institut für Theater, Musiktheater und Film der Universität Hamburg. Seit 2004 arbeitet er als freier Regisseur. Am Theater Bremen inszenierte er bereits „Katzen haben sieben Leben“ von Jenny Erpenbeck und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ von Edward Albee.
Stück in zwei Akten
Deutsch von Jörn van Dyck
Nach „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ zeigt das Schauspiel Bremen ein weiteres Stück des amerikanischen Dramatikers Tennessee Williams. Mit „Die Glasmenagerie“ konnte sich Williams 1944 als Theaterautor etablieren und den Grundstein seiner erfolgreichen Karriere legen.
Amanda lebt mit ihren Kindern Laura und Tom in ärmlichen Verhältnissen. Ihr Mann hat die Familie längst verlassen. Jeder sucht nun seinen Weg aus dieser Misere. Amanda lebt in ihren Jugenderinnerungen, Tom träumt von einem Leben als Dichter und Laura entflieht der Realität mit Hilfe ihrer Glasmenagerie, einer Sammlung von Glastierchen, die sie hütet und beschützt. Auf Drängen der Mutter, die ihre Tochter endlich verheiratet und ihr eigenes Leben abgesichert sehen will, lädt Tom seinen Arbeitskollegen Jim nach Hause ein. Als sich der vermeintliche Hoffnungsträger im Laufe des Abends jedoch als bereits vergebener Mann herausstellt, bricht das mühsam errichtete Wunschweltbild der gesamten Familie zusammen.
Der Moralist Tennessee Williams zeigt mit einer poetischen Eindringlichkeit, wie leicht es ist, vor einer ungeliebten Realität in einen Traum zu fliehen, und dass die Realität doch immer stärker ist als jeder Traum.
Der Regisseur Matthias Kaschig, Jahrgang 1976, studierte Schauspieltheaterregie am Institut für Theater, Musiktheater und Film der Universität Hamburg. Seit 2004 arbeitet er als freier Regisseur. Am Theater Bremen inszenierte er bereits „Katzen haben sieben Leben“ von Jenny Erpenbeck und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ von Edward Albee.


Karten online kaufen



nach oben