Clyde und Bonnie
Holger Schober
15+
15+
„Das war alles nur ein Spiel, und wir waren verdammt gut in diesem Spiel. Es macht Spaß zu spielen, wenn man der Gewinner ist.“
Sie sind ein legendäres Liebes- und Gangsterpaar: Bonnie und Clyde. Während die große Depression und die Weltwirtschaftskrise Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts Banken und Firmen zusammenbrechen ließ, Finanzspekulationsblasen zum Platzen brachte und zu Massenarbeitslosigkeit und Armut führte, zogen Bonnie Parker und Clyde Barrow mit ihrer Bande durch den Südwesten der USA und überfielen Banken und raubten Geschäfte aus. Ihre Gangstergeschichte wurde zum Mythos und dass sie sich liebten verlieh ihr zusätzlich Glamour.
„Clyde und Bonnie“ leben heute und nehmen sich die Legende zum Vorbild: Während die Wirtschaft erneut zusammenbricht, begeben sie sich auf die Spuren von Bonnie und Clyde. Sie sind auf der Suche nach Identität stiftenden Vorbildern, die sie von der Geschichte, von Hollywood und der Popmusik geliefert bekommen. Sie schlüpfen in Rollen, spielen ihr Spiel, schlagen zu, leben eine große Liebesgeschichte und bewegen sich auf einem schmalen Grat zwischen Erlebnissucht und Sinnsuche.
Michael Talke hat in den letzten beiden Spielzeiten „Ich, Peer Gynt“ und „Liebe, a bloody lovestory“ am Moks inszeniert und wird die rasante Geschichte von „Clyde und Bonnie“ auf die Bühne des Brauhauskellers bringen.
Sie sind ein legendäres Liebes- und Gangsterpaar: Bonnie und Clyde. Während die große Depression und die Weltwirtschaftskrise Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts Banken und Firmen zusammenbrechen ließ, Finanzspekulationsblasen zum Platzen brachte und zu Massenarbeitslosigkeit und Armut führte, zogen Bonnie Parker und Clyde Barrow mit ihrer Bande durch den Südwesten der USA und überfielen Banken und raubten Geschäfte aus. Ihre Gangstergeschichte wurde zum Mythos und dass sie sich liebten verlieh ihr zusätzlich Glamour.
„Clyde und Bonnie“ leben heute und nehmen sich die Legende zum Vorbild: Während die Wirtschaft erneut zusammenbricht, begeben sie sich auf die Spuren von Bonnie und Clyde. Sie sind auf der Suche nach Identität stiftenden Vorbildern, die sie von der Geschichte, von Hollywood und der Popmusik geliefert bekommen. Sie schlüpfen in Rollen, spielen ihr Spiel, schlagen zu, leben eine große Liebesgeschichte und bewegen sich auf einem schmalen Grat zwischen Erlebnissucht und Sinnsuche.
Michael Talke hat in den letzten beiden Spielzeiten „Ich, Peer Gynt“ und „Liebe, a bloody lovestory“ am Moks inszeniert und wird die rasante Geschichte von „Clyde und Bonnie“ auf die Bühne des Brauhauskellers bringen.


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